MENÜ
Slider

GEMEINWOHL ÖKONOMIE

Wir stellen Fragen und lassen sie zu

Philosophie bedeutet „Liebe zur Weisheit“ und stammt aus dem Altgriechischen. Ein Philosoph versucht, alles besser zu verstehen, sei es den Menschen, das Leben oder die ganze Welt. „Wozu leben wir oder was ist unsere Aufgaben als Mensch?“ sind dabei typische Fragen, die diese Disziplin zu ergründen versucht. Auch wir hinterfragten uns, unser Handeln und unser Dasein als Caterer mithilfe der Gemeinwohl Ökonomie (GWÖ). Eine Frage stand dabei besonders im Mittelpunkt: Um was geht es eigentlich beim Wirtschaften? Ist es der größt­mögliche Finanzgewinn oder ist das Ziel doch das Wohl aller, so wie es damals schon Aristoteles erkannte?

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir sind seit Anfang des Jahres offiziell ein Gemeinwohl (GWÖ)-Unternehmen! Der Bericht kann hier eingesehen werden.

Philosophie bedeutet „Liebe zur Weisheit“ und stammt aus dem Altgriechischen. Ein Philosoph versucht, alles besser zu verstehen, sei es den Menschen, das Leben oder die ganze Welt. „Wozu leben wir oder was ist unsere Aufgaben als Mensch?“ sind dabei typische Fragen, die diese Disziplin zu ergründen versucht. Auch wir hinterfragten uns, unser Handeln und unser Dasein als Caterer mithilfe der Gemeinwohl Ökonomie (GWÖ). Eine Frage stand dabei besonders im Mittelpunkt: Um was geht es eigentlich beim Wirtschaften? Ist es der größt­mögliche Finanzgewinn oder ist das Ziel doch das Wohl aller, so wie es damals schon Aristoteles erkannte?

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir sind seit Anfang des Jahres offiziell ein Gemeinwohl (GWÖ)-Unternehmen! Der Bericht kann hier eingesehen werden.

Slider
Johannes Emken

Überzeugung und Inspiration

Diese tiefe Überzeugung macht sich in unserer Küche und den Speisen bemerkbar. Johannes Emken, Gründer und Geschäfts­führer von Organiced Kitchen, lässt sich für seine Arbeit gerne von und in der Natur inspirieren. Kurze Wege, ethische Überzeugungen zur öko­logischen Lebensmittel­produktion und Frische sind wichtige Grundsätze seiner Küche. Der Kontakt zum Erzeuger und Kenntnisse über dessen Produktions­weisen erschaffen eine Geschichte der Speisen, welche Interesse an der Herkunft weckt und den Lebens­mitteln eine Identität verleiht.

Wir finden, dass man den Unterschied schmecken kann.

Slider

SO SIND WIR GEWORDEN, WAS WIR HEUTE SIND

2007
2008
2010
2012
2013
2014
Gründung und Zusammenarbeit mit Gorilla Bio Fast Food
Zusammenarbeit mit Bernhard Thome Kunst und Kochen, Lunch für Sauerbruch&Hutton und Ableton
Veröffentlichung im Zeit Magazin zu Thema regionale Zutaten und Küche
Erstes Bio Zertifikat
Zusammenarbeit mit Bio Company, Projekt "Schräge Schätze" zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen
Übernahme Küche Heidestrasse, Ausbau Eventbereich
2015
2015
2017
2019
2020
2021
Bio Lunch für mehrere Kunden,
wie Ableton, Idealo, Czar Films etc.
Erste Schule,
Waldorf Südost
2 weitere Schulen:
Waldorf Charlottenburg und Zehlendorf, Übernahme der Gastronomie im Radialsystem
Erstellung vom ersten Gemeinwohlbericht
weitere Schule Montessori Tegel,
Umstrukturierung
weitere Schulen in Planung
previous arrow
next arrow
Slider

"GELD IST KEIN SELBSTZWECK SONDERN EIN MEDIUM MIT GESTALTERISCHER KRAFT"

Ein markanter Satz, der vieles von dem beinhaltet, wie ich mir als Unternehmer und auch als Privatmensch das allzeit präsente Geld in unserer Wirtschaft, unserem Leben vorstelle. Zu der Gemeinwohlökonomie gab es hier eine große Schnittmenge. Vor allem mit dem ersten Teil des Satzes. Organiced Kitchen vollzog den Prozess einer Erstellung der Gemeinwohlbilanz im 2. Halbjahr des Jahres 2019. In einer Peergruppe mit mehreren Berliner Unternehmen wurde sich gegenseitig  anhand der Gemeinwohl Matrix geprüft und bewertet. Für mich als Unternehmer war dies ein erfahrungsreicher Prozess, der viele Denkanstöße brachte, uns als Team viele Steine umdrehen ließ und neue Wege beschritten wurden.
Gerne können sie als Leser die gesamte  Gemeinwohl-Bilanz von der Webseite von Organiced Kitchen runterladen.

Hier folgen einige ausgewählte Antworten zu Berichtsfragen und die Matrix mit der Punktebewertung:

Gemeinwohlbericht Ausschnitt

"GELD IST KEIN SELBSTZWECK SONDERN EIN MEDIUM MIT GESTALTERISCHER KRAFT"

Ein markanter Satz, der vieles von dem beinhaltet, wie ich mir als Unternehmer und auch als Privatmensch das allzeit präsente Geld in unserer Wirtschaft, unserem Leben vorstelle. Zu der Gemeinwohlökonomie gab es hier eine große Schnittmenge. Vor allem mit dem ersten Teil des Satzes. Organiced Kitchen vollzog den Prozess einer Erstellung der Gemeinwohlbilanz im 2. Halbjahr des Jahres 2019. In einer Peergruppe mit mehreren Berliner Unternehmen wurde sich gegenseitig  anhand der Gemeinwohl Matrix geprüft und bewertet. Für mich als Unternehmer war dies ein erfahrungsreicher Prozess, der viele Denkanstöße brachte, uns als Team viele Steine umdrehen ließ und neue Wege beschritten wurden.
Gerne können sie als Leser die gesamte  Gemeinwohl-Bilanz von der Webseite von Organiced Kitchen runterladen.

Hier folgen einige ausgewählte Antworten zu Berichtsfragen und die Matrix mit der Punktebewertung:

Gemeinwohlbericht Ausschnitt

A1 Menschenwürde in der Zulieferkette

Welche Produkte/Dienstleistungen werden zugekauft?
Den Hauptanteil der Produkte, die hinzugekauft werden, machen Lebensmittel aus. Hinzu kommen Dienstleistungen durch Köche und Servicekräfte sowie das Ausleihen von Equipment für unsere Events.

Nach welchen Kriterien werden Lieferant*innen ausgewählt?
Das Primärkriterium bei der Auswahl von Lieferant*innen ist mindestens eine EU-Bio-Zertifizierung oder eine Zertifizierung, die über die gesetzlichen Standards hinausgeht. Dieses Siegel ist die Grundlage für die Auswahl und die Zusammenarbeit mit einem Zulieferer. Das nächste Auswahl­kriterium ist die regionale Verankerung des Zulieferers.

Im Berichtszeitraum wurde umgesetzt:
Wir haben uns bewusst für ethischere Lieferanten entschieden: z.B. haben wir über die Memo AG Büroartikel bestellt, welche nach SA8000 Standard zertifiziert sind und regelmäßig einen Nachhaltigkeits­bericht veröffentlichen. Außerdem wurde ein Laptop für eine der Waldorfschulen bei AfB Computer bestellt sowie ein Buch bei Buch7.

Verbesserungspotenziale/Ziele:
Hier haben wir noch Verbesserungs­potenzial: Wir möchten in Zukunft unsere Einkäufe bei ausschließlich ethisch agierenden Unternehmen wie beispielweise die Memo AG tätigen und Großkonzerne aus unserer Lieferkette streichen. Für 2020 wird vor allem im Bereich des Einkaufes von Fisch über engere und transparentere Zuliefer­ketten recherchiert.

A1 Menschenwürde in der Zulieferkette

Welche Produkte/Dienstleistungen werden zugekauft?
Den Hauptanteil der Produkte, die hinzugekauft werden, machen Lebensmittel aus. Hinzu kommen Dienstleistungen durch Köche und Servicekräfte sowie das Ausleihen von Equipment für unsere Events.

Nach welchen Kriterien werden Lieferant*innen ausgewählt?
Das Primärkriterium bei der Auswahl von Lieferant*innen ist mindestens eine EU-Bio-Zertifizierung oder eine Zertifizierung, die über die gesetzlichen Standards hinausgeht. Dieses Siegel ist die Grundlage für die Auswahl und die Zusammenarbeit mit einem Zulieferer. Das nächste Auswahl­kriterium ist die regionale Verankerung des Zulieferers.

Im Berichtszeitraum wurde umgesetzt:
Wir haben uns bewusst für ethischere Lieferanten entschieden: z.B. haben wir über die Memo AG Büroartikel bestellt, welche nach SA8000 Standard zertifiziert sind und regelmäßig einen Nachhaltigkeits­bericht veröffentlichen. Außerdem wurde ein Laptop für eine der Waldorfschulen bei AfB Computer bestellt sowie ein Buch bei Buch7.

Verbesserungspotenziale/Ziele:
Hier haben wir noch Verbesserungs­potenzial: Wir möchten in Zukunft unsere Einkäufe bei ausschließlich ethisch agierenden Unternehmen wie beispielweise die Memo AG tätigen und Großkonzerne aus unserer Lieferkette streichen. Für 2020 wird vor allem im Bereich des Einkaufes von Fisch über engere und transparentere Zuliefer­ketten recherchiert.

A3 Ökologische Nachhaltigkeit In der Zulieferkette

Nach welchen Kriterien werden Rohware, Produkte und Dienstleistungen ausgewählt
Wir kaufen und wählen unsere Rohware, also Lebensmittel, die wir weiterverarbeiten, nach Ökologischer Herstellungsweise aus (Bio-Label). Qualität ist das zweite Kriterium. Fisch beispielsweise wird aus Geschmacksgründen bewusst nicht Bio-Qualität eingekauft, worauf bei der Anzeige der Inhaltsstoffe eines Gerichts auch hingewiesen wird. Der einzige Unterschied zu Bio Fisch ist das Fischfutter, welches nicht Bio ist, ansonsten gelten Bio Standards. Der verwendete Fisch ist vorrangig Kabeljau und Lachs, wobei Kabeljau nach unserer Kenntnis keine gefährdete Art ist. Wenn wir vorproduzierte Ware verwenden, dann ist diese handgemacht, wie beispielsweise bei Spätzle, welche wir aus Berlin von einer Manufaktur beziehen. Generell kaufen wir sehr wenige Convienience Produkte.

A3 Ökologische Nachhaltigkeit In der Zulieferkette

Nach welchen Kriterien werden Rohware, Produkte und Dienstleistungen ausgewählt
Wir kaufen und wählen unsere Rohware, also Lebensmittel, die wir weiterverarbeiten, nach Ökologischer Herstellungsweise aus (Bio-Label). Qualität ist das zweite Kriterium. Fisch beispielsweise wird aus Geschmacksgründen bewusst nicht Bio-Qualität eingekauft, worauf bei der Anzeige der Inhaltsstoffe eines Gerichts auch hingewiesen wird. Der einzige Unterschied zu Bio Fisch ist das Fischfutter, welches nicht Bio ist, ansonsten gelten Bio Standards. Der verwendete Fisch ist vorrangig Kabeljau und Lachs, wobei Kabeljau nach unserer Kenntnis keine gefährdete Art ist. Wenn wir vorproduzierte Ware verwenden, dann ist diese handgemacht, wie beispielsweise bei Spätzle, welche wir aus Berlin von einer Manufaktur beziehen. Generell kaufen wir sehr wenige Convienience Produkte.

B1 Ethische Haltung im Umgang mit Geldmitteln

Welche unterschiedlichen Möglichkeiten des Gewinns von Eigenmitteln wurden überlegt?
Dieser Punkt ist nicht relevant, da wir bereits zu 100% aus Eigenmitteln finanziert sind.

Welche Formen und Anteile von Finanzierung durch Berührungs­gruppen und/oder über Ethikbanken konnten umgesetzt werden?
Es besteht bei der GLS ein Aval­kredit. Dieser stellt eine Bürgschaft für die Kosten des Rückbaus der Küche dar, die bei einem zukünftigen Auszug aus den Räumlichkeiten anfallen.

Wie können konventionelle Kredite abgelöst und Finanzrisiken verringert werden?
Auch dieser Punkt ist nicht relevant für uns, da kein Fremdkapital vorhanden ist.

Im Berichtszeitraum wurde umgesetzt:
Der Hauptfinanzpartner ist seit 2019 nun vollends die GLS Bank. Ende 2019 wurde das bestehende Konto bei der Deutschen Bank gekündigt. Dieses wurde ausschließlich für Bareinzahlungen genutzt. Im gleichen Zug wurde ein Konto bei der Sparkasse, MBS eröffnet.

Verbesserungspotenziale/Ziele:
Keine Leasingverträge und Raten­kredite mehr mit Auto-Banken abschließen.

B1 Ethische Haltung im Umgang mit Geldmitteln

Welche unterschiedlichen Möglichkeiten des Gewinns von Eigenmitteln wurden überlegt?
Dieser Punkt ist nicht relevant, da wir bereits zu 100% aus Eigenmitteln finanziert sind.

Welche Formen und Anteile von Finanzierung durch Berührungs­gruppen und/oder über Ethikbanken konnten umgesetzt werden?
Es besteht bei der GLS ein Aval­kredit. Dieser stellt eine Bürgschaft für die Kosten des Rückbaus der Küche dar, die bei einem zukünftigen Auszug aus den Räumlichkeiten anfallen.

Wie können konventionelle Kredite abgelöst und Finanzrisiken verringert werden?
Auch dieser Punkt ist nicht relevant für uns, da kein Fremdkapital vorhanden ist.

Im Berichtszeitraum wurde umgesetzt:
Der Hauptfinanzpartner ist seit 2019 nun vollends die GLS Bank. Ende 2019 wurde das bestehende Konto bei der Deutschen Bank gekündigt. Dieses wurde ausschließlich für Bareinzahlungen genutzt. Im gleichen Zug wurde ein Konto bei der Sparkasse, MBS eröffnet.

Verbesserungspotenziale/Ziele:
Keine Leasingverträge und Raten­kredite mehr mit Auto-Banken abschließen.

B2 Soziale Haltung im Umgang mit Geldmitteln

Welche notwendigen Zukunftsausgaben konnten ermittelt werden und wie weit sind ihre Deckung und zusätzliche Risikovorsorge möglich?
Wir konnten in der Küche einen Investitionsbedarf in technische Geräte ausmachen. Wir sehen diese Investitionen aber eher als ein „Nice to have“ und nicht als eine Notwendigkeit an. Es wird keine Liste notwendiger Ausgaben in der Zukunft geführt. Die Termine für Steuerzahlungen sind bekannt und werden durch die dafür gebildeten Rücklagen bedient. Weiterhin werden stets Rücklagen für die Zukunft gebildet, um genügend Liquidität für umsatzschwache Monate, die in der Gastro-Branche üblich sind, zur Verfügung zu haben. Die Investitionen in die technischen Geräte, sei es eine Erweiterungs- oder Erneuerungsinvestition, werden immer aus den dafür gebildeten Rücklagen bedient, ohne sich extra zu verschulden. Hier ist unser Ansatz konservativ in dem Sinne, dass wir generell kein Fremdkapital aufnehmen, sondern alles aus eigenen Mitteln finanzieren möchten.

Welche Ansprüche stellen die Eigentümer*innen an Kapitalerträge mit welcher Begründung?
Außer des Unternehmerlohns gibt es keine weiteren Ansprüche.

Im Berichtszeitraum wurde umgesetzt:
Es wurden 25 Tsd. Euro im Jahr 2018 aufgewendet für Betriebsbedarf, Reparaturen, Instandhaltung.

Verbesserungspotenziale/Ziele:
Wir möchten mehr Ausgaben für Aus-und Weiterbildungen der Mit­arbeitenden tätigen. Weiterhin sind Erneuerungsinvestitionen in Präsentations­möglichkeiten von Speisen geplant für 2020.

B2 Soziale Haltung im Umgang mit Geldmitteln

Welche notwendigen Zukunftsausgaben konnten ermittelt werden und wie weit sind ihre Deckung und zusätzliche Risikovorsorge möglich?Wir konnten in der Küche einen Investitionsbedarf in technische Geräte ausmachen. Wir sehen diese Investitionen aber eher als ein „Nice to have“ und nicht als eine Notwendigkeit an. Es wird keine Liste notwendiger Ausgaben in der Zukunft geführt. Die Termine für Steuerzahlungen sind bekannt und werden durch die dafür gebildeten Rücklagen bedient. Weiterhin werden stets Rücklagen für die Zukunft gebildet, um genügend Liquidität für umsatzschwache Monate, die in der Gastro-Branche üblich sind, zur Verfügung zu haben. Die Investitionen in die technischen Geräte, sei es eine Erweiterungs- oder Erneuerungsinvestition, werden immer aus den dafür gebildeten Rücklagen bedient, ohne sich extra zu verschulden. Hier ist unser Ansatz konservativ in dem Sinne, dass wir generell kein Fremdkapital aufnehmen, sondern alles aus eigenen Mitteln finanzieren möchten.

Welche Ansprüche stellen die Eigentümer*innen an Kapitalerträge mit welcher Begründung?
Außer des Unternehmerlohns gibt es keine weiteren Ansprüche.

Im Berichtszeitraum wurde umgesetzt:
Es wurden 25 Tsd. Euro im Jahr 2018 aufgewendet für Betriebsbedarf, Reparaturen, Instandhaltung.

Verbesserungspotenziale/Ziele:
Wir möchten mehr Ausgaben für Aus-und Weiterbildungen der Mit­arbeitenden tätigen. Weiterhin sind Erneuerungsinvestitionen in Präsentations­möglichkeiten von Speisen geplant für 2020.

B3 Sozial-ökologische Investitionen und Mittelverwendung

Welche Investitionen in eigene Anlagen haben ökologisches Verbesserungspotenzial?
Ein ökologisches Verbesserungs­potenzial haben unser Kipper (Kochmaschine von FRIMA) und einer der Öfen, der wegen seines fort­geschrittenen Alters eine schlechte Energieeffizienz hat. Beide Geräte könnten durch neue, energieeffizientere Geräte ersetzt werden. Doch wann ist es ökologisch sinnvoll? Aus unserer Sicht ist dies erst bei sehr langer Nutzungsdauer der neuen Geräte der Fall. Wir möchten nicht um der reinen Effizienzsteigerung willen neue Geräte anschaffen, da die Geräte erstmal mit vielen Ressourcen hergestellt werden müssen. Erst wenn feststeht, ob wir am selben Standort in der Heidestr. für die nächsten Jahre bleiben oder eventuell ein anderer Standort in Betracht gezogen werden muss, ergibt eine Neuanschaffung für uns Sinn. Daher werden diese Investitionen auf einen späteren Zeitpunkt nach der Standort­entscheidung verschoben.

Welche Mittel werden für die Realisierung benötigt und welche Förderprogramme können genutzt werden?
Ein neuer Kipper würde je nach Ausführung ca. 13000€ netto kosten und ein neuer Bäcker­ofen ca. 7000€. Uns ist nicht bekannt, ob es hierfür Förderprogramme gibt bzw. wir würden für diese Investitionen Eigenmittel verwenden.

In welchem Ausmaß beteiligt sich das Unternehmen an Finanzierungsformen sozial-ökologischer Projekte?
Es wurden bisher 4000 € an Genossenschaftsanteilen bei der GLS Bank erworben.

B3 Sozial-ökologische Investitionen und Mittelverwendung

Welche Investitionen in eigene Anlagen haben ökologisches Verbesserungspotenzial?
Ein ökologisches Verbesserungs­potenzial haben unser Kipper (Kochmaschine von FRIMA) und einer der Öfen, der wegen seines fort­geschrittenen Alters eine schlechte Energieeffizienz hat. Beide Geräte könnten durch neue, energieeffizientere Geräte ersetzt werden. Doch wann ist es ökologisch sinnvoll? Aus unserer Sicht ist dies erst bei sehr langer Nutzungsdauer der neuen Geräte der Fall. Wir möchten nicht um der reinen Effizienzsteigerung willen neue Geräte anschaffen, da die Geräte erstmal mit vielen Ressourcen hergestellt werden müssen. Erst wenn feststeht, ob wir am selben Standort in der Heidestr. für die nächsten Jahre bleiben oder eventuell ein anderer Standort in Betracht gezogen werden muss, ergibt eine Neuanschaffung für uns Sinn. Daher werden diese Investitionen auf einen späteren Zeitpunkt nach der Standort­entscheidung verschoben.

Welche Mittel werden für die Realisierung benötigt und welche Förderprogramme können genutzt werden?
Ein neuer Kipper würde je nach Ausführung ca. 13000€ netto kosten und ein neuer Bäcker­ofen ca. 7000€. Uns ist nicht bekannt, ob es hierfür Förderprogramme gibt bzw. wir würden für diese Investitionen Eigenmittel verwenden.

In welchem Ausmaß beteiligt sich das Unternehmen an Finanzierungsformen sozial-ökologischer Projekte?
Es wurden bisher 4000 € an Genossenschaftsanteilen bei der GLS Bank erworben.

C4 Innerbetriebliche Mitentscheidung und Transparenz

Welche wesentlichen/kritischen Daten sind für die Mitarbeitenden leicht zugänglich?
Dieser Aspekt stand bisher nicht im Fokus und war uns auch nicht sehr bewusst. Erst durch die Erstellung der Gemeinwohlbilanz ist mehr Transparenz und Zugänglichkeit für die Mitarbeitenden entstanden. Beispielsweise können nun alle den Umsatz und Gewinn des letzten Jahres einsehen. Finanzielle Kennzahlen des Unternehmens waren nur den im entsprechenden Bereich angestellten Mitarbeitenden leicht zugänglich. Mittlerweile können fast alle Mitarbeitenden auf z.B. Rechnungen zugreifen über die eigene Cloud.

Wie werden Führungskräfte ausgewählt, evaluiert und abgesetzt? Von wem?
Führungskräfte sind bereits bei deren Einstellung qua Position Führungskräfte (z.B.  Küchenchef/Geschäftsführerin). Das heißt es existiert kein Verfahren, mittels dessen Führungskräfte ausgewählt werden. Evaluationen und Absetzungen von Führungskräften erfolgten in der Vergangenheit über den Geschäftsführer Johannes Emken.

C4 Innerbetriebliche Mitentscheidung und Transparenz

Welche wesentlichen/kritischen Daten sind für die Mitarbeitenden leicht zugänglich?
Dieser Aspekt stand bisher nicht im Fokus und war uns auch nicht sehr bewusst. Erst durch die Erstellung der Gemeinwohlbilanz ist mehr Transparenz und Zugänglichkeit für die Mitarbeitenden entstanden. Beispielsweise können nun alle den Umsatz und Gewinn des letzten Jahres einsehen. Finanzielle Kennzahlen des Unternehmens waren nur den im entsprechenden Bereich angestellten Mitarbeitenden leicht zugänglich. Mittlerweile können fast alle Mitarbeitenden auf z.B. Rechnungen zugreifen über die eigene Cloud.

Wie werden Führungskräfte ausgewählt, evaluiert und abgesetzt? Von wem?
Führungskräfte sind bereits bei deren Einstellung qua Position Führungskräfte (z.B.  Küchenchef/Geschäftsführerin). Das heißt es existiert kein Verfahren, mittels dessen Führungskräfte ausgewählt werden. Evaluationen und Absetzungen von Führungskräften erfolgten in der Vergangenheit über den Geschäftsführer Johannes Emken.

D1 Ethische Kundenbeziehung

Wie werden neue Kund*innen gewonnen und wie Stamm­kund*innen betreut?
Neue Kunden werden in den allermeisten Fällen über Empfehlungen gewonnen, eine aktive Akquise von Neukunden findet nicht statt. In sehr kleinem Umfang wurde im Jahr 2018 auf Facebook eine Kampagne gestartet. Die Betreuung von Stammkunden sieht derzeit so aus, dass diese auch trotz kleiner und vergleichsweise weniger lukrativer Veranstaltungen bedient werden. Außerdem können Stammkunden bis 3 Tage vor Beginn des Events Anpassungen am Angebot vornehmen, diese erhalten auch i.d.R. Rabattierungen.

Wie stellt das Unternehmen sicher, dass der Kundennutzen vor dem eigenen Umsatzstreben liegt?
In der Gastronomie findet täglich ein Feedback durch die Kunden hinsichtlich der Qualität aber auch der angebotenen Quantität des Produkts „Essen“ statt. Läge unser Fokus auf dem Umsatzstreben anstatt auf dem Kundennutzen, also die zufriedenstellende Qualität und richtige Quantität des Essens, würde es der Kunde durch die direkte Rückkopplung schnell bemerken und mit hoher Wahrscheinlichkeit unsere Kochkünste nicht weiterempfehlen. Von daher kann gesagt werden, dass der Nutzen für die Kunden und deren Zufriedenheit eine deutlich höhere Gewichtung als unser Umsatzstreben hat. Das wird auch dadurch untermauert, dass bei hoher Nachfrage ein Annahmestopp von Neukunden besteht. Andernfalls könnten wir unserem eigenen Qualitätsanspruch, aber auch unserer Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden aufgrund einer möglichen Überlastung nicht mehr gerecht werden.

Bei uns bekommen hungrige Schüler*innen oder Lunchkunden auch – falls möglich – einen Nachschlag, was in der Branche nicht üblich ist.

Weiterhin kann gesagt werden, dass wir unser wirtschaftliches Handeln an den ethischen Richtlinien im Sinne des hanseatischen Kaufmanns ausrichten. Dies bedeutet, dass wir stets darauf bedacht sind, der Kundin oder dem Kunden auf Augenhöhe zu begegnen und eine Situation herstellen wollen, die gleichzeitig für sie oder ihn und für uns einen Gewinn darstellt.

Es ist auch schon vorgekommen, dass einem Kunden nach einem Erstgespräch und Probeessen von unserer Seite abgesagt wurde, da dessen grundsätzliche Unternehmensphilosophie sich zu sehr von unserer Auffassung von ethischem Unternehmertum und Nachhaltigkeit unterschieden hatte. 

D1 Ethische Kundenbeziehung

Wie werden neue Kund*innen gewonnen und wie Stamm­kund*innen betreut?
Neue Kunden werden in den allermeisten Fällen über Empfehlungen gewonnen, eine aktive Akquise von Neukunden findet nicht statt. In sehr kleinem Umfang wurde im Jahr 2018 auf Facebook eine Kampagne gestartet. Die Betreuung von Stammkunden sieht derzeit so aus, dass diese auch trotz kleiner und vergleichsweise weniger lukrativer Veranstaltungen bedient werden. Außerdem können Stammkunden bis 3 Tage vor Beginn des Events Anpassungen am Angebot vornehmen, diese erhalten auch i.d.R. Rabattierungen.

Wie stellt das Unternehmen sicher, dass der Kundennutzen vor dem eigenen Umsatzstreben liegt?
In der Gastronomie findet täglich ein Feedback durch die Kunden hinsichtlich der Qualität aber auch der angebotenen Quantität des Produkts „Essen“ statt. Läge unser Fokus auf dem Umsatzstreben anstatt auf dem Kundennutzen, also die zufriedenstellende Qualität und richtige Quantität des Essens, würde es der Kunde durch die direkte Rückkopplung schnell bemerken und mit hoher Wahrscheinlichkeit unsere Kochkünste nicht weiterempfehlen. Von daher kann gesagt werden, dass der Nutzen für die Kunden und deren Zufriedenheit eine deutlich höhere Gewichtung als unser Umsatzstreben hat. Das wird auch dadurch untermauert, dass bei hoher Nachfrage ein Annahmestopp von Neukunden besteht. Andernfalls könnten wir unserem eigenen Qualitätsanspruch, aber auch unserer Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden aufgrund einer möglichen Überlastung nicht mehr gerecht werden.

Bei uns bekommen hungrige Schüler*innen oder Lunchkunden auch – falls möglich – einen Nachschlag, was in der Branche nicht üblich ist.

Weiterhin kann gesagt werden, dass wir unser wirtschaftliches Handeln an den ethischen Richtlinien im Sinne des hanseatischen Kaufmanns ausrichten. Dies bedeutet, dass wir stets darauf bedacht sind, der Kundin oder dem Kunden auf Augenhöhe zu begegnen und eine Situation herstellen wollen, die gleichzeitig für sie oder ihn und für uns einen Gewinn darstellt.

Es ist auch schon vorgekommen, dass einem Kunden nach einem Erstgespräch und Probeessen von unserer Seite abgesagt wurde, da dessen grundsätzliche Unternehmensphilosophie sich zu sehr von unserer Auffassung von ethischem Unternehmertum und Nachhaltigkeit unterschieden hatte. 

E3 Reduktion ökologischer Auswirkungen

Welche negativen Umweltwirkungen in Bezug auf Emissionen, Lärm, Abfall, Verbrauchsgüter sowie Energie-, Wasser- und Strom­verbrauch haben die betrieblichen Herstellungs- bzw. Arbeits­prozesse?
Es gibt noch alte Geräte mit relativ hohem Stromverbrauch, wie z.B. eine Gefriertruhe oder ein älterer Bäckerofen. Abfall entsteht hauptsächlich durch Verpackungen unserer Lebensmittelbestellungen. Lärm und Emissionen haben unserer Meinung nach im Herstellungs­prozess unserer Speisen weniger Umwelt­auswirkungen im Vergleich zu unserem Wasser- und Strom­verbrauch. Eine weitere Umwelt­auswirkung, die mit dem betrieblichen Arbeits- und Herstellungsprozess einhergehen, sind Verbrauchs­güter wie z.B. Reinigungs­mittel, Drucker­toner und -Papier sowie Einweg­verpackungen. Wie wir mit diesen Umwelt­auswirkungen umgehen und diese zu reduzieren versuchen, wird v.a. unter dem Punkt „im Berichtszeitraum umgesetzt“ dargestellt.

Welche Daten zu den wesentlichen Umweltwirkungen (Umweltkonten) werden erhoben und veröffentlicht?
Die Umweltkonten wurden bis zur Erstellung dieses Gemeinwohl­berichts nicht erhoben und auch dementsprechend nicht veröffentlich.

Wie werden Umweltdaten veröffentlicht?
Unsere Umweltdaten werden erstmalig mit der Publikation des Gemeinwohlberichts veröffentlicht.

E3 Reduktion ökologischer Auswirkungen

Welche negativen Umweltwirkungen in Bezug auf Emissionen, Lärm, Abfall, Verbrauchsgüter sowie Energie-, Wasser- und Strom­verbrauch haben die betrieblichen Herstellungs- bzw. Arbeits­prozesse?
Es gibt noch alte Geräte mit relativ hohem Stromverbrauch, wie z.B. eine Gefriertruhe oder ein älterer Bäckerofen. Abfall entsteht hauptsächlich durch Verpackungen unserer Lebensmittelbestellungen. Lärm und Emissionen haben unserer Meinung nach im Herstellungs­prozess unserer Speisen weniger Umwelt­auswirkungen im Vergleich zu unserem Wasser- und Strom­verbrauch. Eine weitere Umwelt­auswirkung, die mit dem betrieblichen Arbeits- und Herstellungsprozess einhergehen, sind Verbrauchs­güter wie z.B. Reinigungs­mittel, Drucker­toner und -Papier sowie Einweg­verpackungen. Wie wir mit diesen Umwelt­auswirkungen umgehen und diese zu reduzieren versuchen, wird v.a. unter dem Punkt „im Berichtszeitraum umgesetzt“ dargestellt.

Welche Daten zu den wesentlichen Umweltwirkungen (Umweltkonten) werden erhoben und veröffentlicht?
Die Umweltkonten wurden bis zur Erstellung dieses Gemeinwohl­berichts nicht erhoben und auch dementsprechend nicht veröffentlich.

Wie werden Umweltdaten veröffentlicht?
Unsere Umweltdaten werden erstmalig mit der Publikation des Gemeinwohlberichts veröffentlicht.

Ausblick

Kurzfristige Ziele
Ein kurzfristiges Ziel ist die Anhebung der Löhne im niedrigen Bereich. Mittelfristige Ziele sind die Fortbildung der Mitarbeitenden, eine generelle Erhöhung der Löhne sowie die Mitentscheidung und Miteigentum von Mitgestaltern.

Langfristige Ziele
Was wir uns sehr gut vorstellen können ist ein Ausbau der Kooperation mit Caterern aus Berlin. Warum nicht mit Gleichgesinnten ein Netzwerk gründen, dass sich gegenseitig hilft, berät, unterstützt und z.B. Know-how miteinander teilt und Aufträge untereinander verteilt, so dass jeder gut leben kann? Wir sehen hier noch viel Potenzial, den Kooperations­gedanken nach außen zu kommunizieren und auch selbst zu leben.

Langfristig sehen wir auch eine sehr große Pflicht, nicht nur unsere negativen Auswirkungen auf unsere Umwelt zu minimieren, sondern auch aktiv dazu beitragen, einen positiven Fußabdruck zu hinterlassen. Hier sehen wir ein großes Verbesserungspotenzial im Cradle to Cradle-Ansatz, den wir in Zukunft in unsere Tätigkeit miteinfließen lassen möchten. Wir sehen die dringend notwendige Transformation zu einer umweltverträglichen Wirtschaftsweise gerade auch vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen wie Phosphor, welches essentiell in der Nahrungsmittelproduktion ist und mit welchem derzeit viel zu verschwenderisch umgegangen wird. Hier wird es wichtig sein, sich der eigenen Auswirkungen und Stoff-Kreisläufe in der gesamten Wertschöpfungskette bewusst zu werden und daraufhin mit möglichen Partnern an einer Lösung zu arbeiten, etwaige Kreisläufe zu schließen. Weiterhin beobachten wir derzeit den Megatrend der Urbanisierung, welcher sich in den nächsten Jahren fortsetzten und zuspitzen wird. Damit einhergehend rücken Fragen der innerstädtischen Lebensmittel­versorgung in den Fokus, die es gemeinsam zu lösen gilt. Wie können wir viele Menschen in der Stadt mit gesunden und ökologischen Lebensmitteln versorgen, welche effektiv und intelligent vor Ort hergestellt wurden? Auch als Catering Unternehmen können wir dazu beitragen, dieses Problem anzugehen und nach Lösungen hierfür zu suchen.

Diese erstmalige Gemeinwohlbilanz war der Anfang von weiteren, nachfolgenden Gemeinwohlbilanzen.

Ausblick

Kurzfristige Ziele
Ein kurzfristiges Ziel ist die Anhebung der Löhne im niedrigen Bereich. Mittelfristige Ziele sind die Fortbildung der Mitarbeitenden, eine generelle Erhöhung der Löhne sowie die Mitentscheidung und Miteigentum von Mitgestaltern.

Langfristige Ziele
Was wir uns sehr gut vorstellen können ist ein Ausbau der Kooperation mit Caterern aus Berlin. Warum nicht mit Gleichgesinnten ein Netzwerk gründen, dass sich gegenseitig hilft, berät, unterstützt und z.B. Know-how miteinander teilt und Aufträge untereinander verteilt, so dass jeder gut leben kann? Wir sehen hier noch viel Potenzial, den Kooperations­gedanken nach außen zu kommunizieren und auch selbst zu leben.

Langfristig sehen wir auch eine sehr große Pflicht, nicht nur unsere negativen Auswirkungen auf unsere Umwelt zu minimieren, sondern auch aktiv dazu beitragen, einen positiven Fußabdruck zu hinterlassen. Hier sehen wir ein großes Verbesserungspotenzial im Cradle to Cradle-Ansatz, den wir in Zukunft in unsere Tätigkeit miteinfließen lassen möchten. Wir sehen die dringend notwendige Transformation zu einer umweltverträglichen Wirtschaftsweise gerade auch vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen wie Phosphor, welches essentiell in der Nahrungsmittelproduktion ist und mit welchem derzeit viel zu verschwenderisch umgegangen wird. Hier wird es wichtig sein, sich der eigenen Auswirkungen und Stoff-Kreisläufe in der gesamten Wertschöpfungskette bewusst zu werden und daraufhin mit möglichen Partnern an einer Lösung zu arbeiten, etwaige Kreisläufe zu schließen. Weiterhin beobachten wir derzeit den Megatrend der Urbanisierung, welcher sich in den nächsten Jahren fortsetzten und zuspitzen wird. Damit einhergehend rücken Fragen der innerstädtischen Lebensmittel­versorgung in den Fokus, die es gemeinsam zu lösen gilt. Wie können wir viele Menschen in der Stadt mit gesunden und ökologischen Lebensmitteln versorgen, welche effektiv und intelligent vor Ort hergestellt wurden? Auch als Catering Unternehmen können wir dazu beitragen, dieses Problem anzugehen und nach Lösungen hierfür zu suchen.

Diese erstmalige Gemeinwohlbilanz war der Anfang von weiteren, nachfolgenden Gemeinwohlbilanzen.

Scroll Up